MDE-Geräte für Lager und Logistik richtig auswählen: Reichweite, Robustheit, Schichtbetrieb
Wenn die vorhandenen Handscanner im Lager zehn Jahre oder älter sind, mehren sich typische Probleme: Fehllesungen an beschädigten Etiketten, leere Akkus vor Schichtende, fehlende Ersatzteile und eine fehlende zentrale Geräteverwaltung durch die IT. Viele Betriebe stehen zusätzlich vor einem ERP‑Wechsel, etwa einem SAP‑EWM‑Go‑Live, und stellen fest, dass die alte Geräteflotte die neue Systemlandschaft nicht mehr unterstützt. Andere führen erstmals mobile Datenerfassung ein und ersetzen damit Zettel, Stift und manuelle Eingaben auf dem Tablet.
Dieser Leitfaden fasst die Anforderungen zusammen, die in realen Auswahlprojekten aus Lager und Logistik wiederholt den Ausschlag geben, von der Reichweite im Hochregallager über den Mehrschichtbetrieb bis zur Anbindung an SAP, Microsoft Dynamics oder proALPHA.
Wichtige Punkte im Überblick
- Alternde MDE-Flotten werden zum Betriebsrisiko durch fehlende Updates und Ersatzteile, verzögerte Trigger, Akkus ohne Schichtreserve und fehlende zentrale Geräteverwaltung.
- Im Hochregallager und vom Stapler werden 3 bis 6 Meter Leseabstand zum Standard und bis zu 8 bis 10 Meter gefordert, weit über die rund einen Meter der Standardgeräte hinaus, idealerweise mit Full-Range-Scan-Engine.
- Für den Mehrschichtbetrieb entscheiden Sturz-, Staub- und Nässefestigkeit, Tiefkühltauglichkeit, handschuhbedienbare Displays mit physischen Tasten sowie ein Wechselakku-Konzept mit zentraler Geräteverwaltung.
- Beschädigte, farbige und folierte Etiketten sowie die Anbindung an SAP EWM, Dynamics, proALPHA und Legacy-Hosts wie AS400 oder Citrix müssen zuverlässig unterstützt werden.
- Leserate und Systemanbindung lassen sich nur im Vortest mit eigenen Originaletiketten an realen Arbeitsplätzen belastbar bewerten, nicht mit Musteretiketten am Schreibtisch.
Warum alte MDE-Flotten zum Risiko werden
Mobile Datenerfassungsgeräte (MDE-Geräte) sind in vielen Lagern das zentrale Arbeitsmittel: Kommissionierung, Wareneingang und Warenausgang, Inventur, Verladekontrolle und Ersatzteilausgabe laufen über sie. Entsprechend groß ist der Schaden, wenn die Flotte altert:
- Ausfallzeiten: Geräte aus der Windows-CE-Ära erhalten keine Sicherheitsupdates mehr; defekte Geräte lassen sich oft nicht mehr reparieren.
- Prozessbrüche: Wenn ein Scan vom Stapler aus nicht gelingt, steigt der Fahrer ab, oder tippt die Nummer per Hand. Beides kostet Zeit und erzeugt Fehler.
- Verzögerte Auslösung: Ältere Geräte reagieren spürbar verzögert auf den Scan-Trigger. Bei hunderten Scans pro Schicht summiert sich das.
- Keine Geräteverwaltung: Ohne Mobile Device Management (MDM) bzw. Fernwartung muss jedes Gerät einzeln konfiguriert werden, bei Rollouts über mehrere Standorte ein erheblicher Aufwand.
Wer neu einführt, hat andere Startpunkte, aber dieselben Zielkriterien: Ein E-Commerce-Fulfillment-Center, das bislang mit Papierlisten kommissioniert, braucht dieselbe Robustheit und Systemanbindung wie ein Industrieunternehmen, das eine 15 Jahre alte Flotte ablöst.
Reichweite: Warum drei Regalebenen nicht genügen
Die häufigste Fehleinschätzung bei der Geräteauswahl betrifft den Leseabstand. Standard-Handscanner lesen zuverlässig bis etwa einen Meter, im Hochregallager reicht das nur für die untersten Ebenen.
In der Praxis werden regelmäßig 3 bis 6 Meter Leseabstand benötigt, etwa wenn der Staplerfahrer ein Regalplatz-Etikett aus der Fahrerkabine scannt. Für die oberen Ebenen eines Hochregallagers sind 8 bis 10 Meter keine Seltenheit. Entscheidend sind dabei:
- Full-Range-Scan-Engine: Ein Gerät, das denselben Code aus 30 cm und aus 8 m liest, erspart den Gerätewechsel zwischen Arbeitsplätzen.
- Zielfunktion ohne Verzögerung: Auf große Distanz muss der Bediener sehen, wohin er zielt, und der Scan muss sofort auslösen. Verzögerte Trigger sind einer der meistgenannten Kritikpunkte an Altgeräten.
- Lesung im Winkel: Vom Stapler aus wird selten frontal gescannt. Die Scan-Engine muss Codes auch schräg und bei Vibration erfassen.
Praxis-Tipp: Testen Sie mit Ihren eigenen Etiketten an der höchsten tatsächlich genutzten Regalebene, nicht mit Musteretiketten am Schreibtisch. Die schmalste Strichbreite Ihrer Etiketten bestimmt die maximale Distanz mit.
Robustheit: Stürze, Staub, Regen, Tiefkühllager
Lagergeräte werden nicht geschont. Geräte fallen vom Stapler, liegen im Regen an der Rampe und werden im Mehrschichtbetrieb von wechselnden Händen bedient. Ein belastbares Anforderungsprofil umfasst:
- Sturzfestigkeit aus Arbeitshöhe auf Beton, mehrfach, nicht einmalig.
- Schutzart gegen Staub und Spritzwasser für Rampen- und Außeneinsatz.
- Tiefkühltauglichkeit: Im Tiefkühllager müssen Display und Elektronik bei Minusgraden funktionieren. Kondensation beim Zonenwechsel ist bei der Auslegung zu berücksichtigen, der Betrieb ist typischerweise nur nicht kondensierend spezifiziert.
- Handschuhbedienung: Touch-Displays müssen mit Arbeitshandschuhen bedienbar sein. Viele Logistikteams bevorzugen zusätzlich physische Tasten für Mengeneingaben, ein Punkt, der in Auswahlprojekten oft erst im Praxistest auffällt.
- Pistolengriff optional: Für scanintensive Arbeitsplätze (Wareneingang, Verladung) ergonomisch sinnvoll; für Tätigkeiten mit häufiger Dateneingabe eher hinderlich. Idealerweise ist der Griff abnehmbar.
Akkulaufzeit und Ladekonzept für den Mehrschichtbetrieb
Ein MDE-Gerät, dessen Akku nach einer Schicht leer ist, erzeugt genau die Ausfälle, die es verhindern soll. Für den 2- bis 3-Schicht-Betrieb gilt:
- Der Akku muss eine volle Schicht mit Reserve durchhalten, inklusive Display-Nutzung, WLAN und Scannen im Minutentakt.
- Wechselakkus ermöglichen den Schichtwechsel ohne Gerätewechsel: Der Akku wird getauscht, das Gerät bleibt im Umlauf.
- Ladeschalen an festen Punkten (Meisterbüro, Verladung) strukturieren die Geräteausgabe und verhindern, dass Geräte „verschwinden“.
- Planen Sie die Akku-Lebensdauer über die Nutzungsjahre ein: Akkus sind Verschleißteile, deren Nachbeschaffbarkeit über die gesamte Laufzeit gesichert sein sollte.
Dazu gehört die Geräteverwaltung: Mit MDM/Fernwartung lassen sich Konfigurationen zentral ausrollen, Geräte orten und sperren sowie Updates außerhalb der Schichten einspielen. Für Betriebe mit mehreren Standorten ist das kein Komfortmerkmal, sondern Voraussetzung für einen beherrschbaren Rollout.
Beschädigte, farbige und schwer lesbare Codes
Etiketten im Lager sind selten in Laborqualität. Typische Fälle aus der Praxis:
- Beschädigte oder eingerissene Etiketten an Kartons, die mehrfach umgeschlagen wurden, etwa bei einem Paketdienstleister, bei dem Versandlabel nach mehreren Umschlagpunkten Kratzer und Knicke tragen.
- Farbige Behälteretiketten (blau, gelb, grün) mit geringem Kontrast, die einfache Scan-Engines nicht dekodieren.
- Codes unter Folie: NVE-/SSCC-Etiketten auf Paletten liegen oft unter ein bis zwei Lagen Stretchfolie, Reflexionen erschweren die Lesung.
- Gelaserte DataMatrix-Codes (DPM) auf Bauteilen in der Produktionslogistik, die Consumer-Geräte grundsätzlich überfordern.
- 1D und 2D gemischt: Wer heute nur Code 128 und EAN 128 liest, sollte für kommende Anforderungen DataMatrix- und QR-Codes gleich mit einplanen.
Die Leserate an solchen Grenzfällen ist das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zwischen Scan-Engines, und lässt sich nur mit eigenen Originaletiketten im Vortest belastbar bewerten. Jeder Fehlversuch im Betrieb bedeutet manuelles Nachtippen, und genau diese Handeingaben sind die häufigste Quelle für Buchungsfehler.
ERP- und WMS-Anbindung: SAP EWM, Dynamics, proALPHA und Alt-Systeme
Kein MDE-Projekt scheitert an der Hardware allein, die Anbindung entscheidet. Drei Konstellationen dominieren in der Praxis:
-
1.Moderne ERP-/WMS-Umgebungen: SAP (einschließlich EWM), Microsoft Dynamics/Navision/Business Central oder proALPHA werden über die jeweiligen mobilen Clients oder Browser-Front-Ends angebunden. Das MDE-Gerät muss die entsprechenden Apps bzw. Web-Clients stabil ausführen. Bei einem anstehenden SAP-EWM-Go-live empfiehlt es sich, die Geräteauswahl frühzeitig mit dem Systemintegrator abzustimmen, insbesondere Tastaturbelegung und Scan-Übergabe.
-
2.Legacy-Hosts: AS400-, Citrix- und Terminal-Anwendungen sind in gewachsenen Lagern weiter verbreitet, als Projektpläne vermuten lassen. Prüfen Sie, ob das Gerät Terminal-Emulation bzw. den Citrix-Zugriff unterstützt, bevor die Flotte bestellt wird.
-
3.Ohne WMS starten: Wer noch kein Lagerverwaltungssystem hat, kann mit Standalone-Anwendungen auf dem Gerät beginnen, etwa Inventurlisten, die als CSV- oder Excel-Datei direkt exportiert werden. So entsteht ein digitaler Prozess, bevor die große Systementscheidung fällt.
Mehr als Scannen: Fotodokumentation und Klarschrift (OCR)
Zwei Zusatzfunktionen tauchen in aktuellen Projekten immer häufiger als Entscheidungskriterium auf:
- Fotodokumentation: Beschädigte Ware im Wareneingang, Verladefotos vor Türschluss, Nachweise für Reklamationen, bislang oft mit privaten Diensthandys erledigt. Ein MDE-Gerät mit Kamera hält diese Belege im selben System wie die Buchung, mit Zeitstempel und Beleg-Zuordnung.
- Klarschriftlesung (OCR): Nicht jedes Objekt trägt einen Barcode. Seriennummern auf Typenschildern, Anlagen-Nummern bei der Inventur von Bestandsassets oder Lieferscheindaten lassen sich per OCR erfassen statt abzutippen. Anlernbare Etikettenlayouts helfen im Wareneingang, wenn jeder Lieferant anders etikettiert.
Beide Funktionen ersetzen manuelle Umwege, und genau dort entstehen in der Praxis die meisten Fehler und Suchzeiten.
Checkliste für die Geräteauswahl
| Kriterium | Leitfrage |
|---|---|
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Leseabstand
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Leitfrage
Welche Distanz brauchen wir wirklich, höchste Regalebene, Scan vom Stapler?
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Codearten
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Leitfrage
Nur 1D heute, aber 2D/DMC in den nächsten Jahren?
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Code-Qualität
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Leitfrage
Lesen wir beschädigte, farbige, folierte Etiketten im Vortest zuverlässig?
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Robustheit
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Leitfrage
Stürze, Regen, Staub, Tiefkühlzonen, welche Umgebungen kommen vor?
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Bedienung
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Leitfrage
Handschuhe? Physische Tasten? Pistolengriff nötig oder hinderlich?
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Akku
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Leitfrage
Reicht eine Ladung für die längste Schicht? Wechselakku-Konzept?
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Verwaltung
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Leitfrage
MDM/Fernwartung für Rollout und Betrieb vorhanden?
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Anbindung
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Leitfrage
SAP EWM, Dynamics/Navision, proALPHA, AS400/Citrix, Web, was muss laufen?
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Zusatzfunktionen
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Leitfrage
Fotodokumentation, OCR, Standalone-Apps für Inventur?
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Lebenszyklus
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Leitfrage
Ersatzteile, Akkus, Service über die geplante Nutzungsdauer verfügbar?
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Fazit
Die Auswahl von MDE-Geräten für das Lager ist keine reine Hardware-Entscheidung, sondern eine Prozessentscheidung: Reichweite und Leserate bestimmen, ob Abläufe unterbrechungsfrei laufen; Akku- und Verwaltungskonzept bestimmen, ob die Flotte im Mehrschichtbetrieb beherrschbar bleibt; die Systemanbindung entscheidet über den Projekterfolg. Wer die zehn Kriterien der Checkliste mit eigenen Etiketten und realen Arbeitsplätzen im Vortest prüft, vermeidet die teuersten Fehler, und schafft die Grundlage für einen Rollout, der über Jahre trägt.
Häufige Fragen
F Welche Reichweite braucht ein Handscanner im Hochregallager?
A
Für die Kommissionierung am Boden genügt oft ein Leseabstand bis etwa ein Meter. Sobald vom Stapler aus oder auf obere Regalebenen gescannt wird, sind 3 bis 6 Meter Standard und 8 bis 10 Meter erforderlich. Full-Range-Geräte decken Nah- und Fernbereich mit derselben Scan-Engine ab, sodass kein Gerätewechsel zwischen Arbeitsplätzen nötig ist.
F Wie lange muss der Akku eines MDE-Geräts im Schichtbetrieb halten?
A
Der Akku muss eine komplette Schicht inklusive Reserve durchhalten, bei intensiver Nutzung mit Display, WLAN und häufigem Scannen. Für den 2- bis 3-Schicht-Betrieb sind Wechselakkus die praxistauglichste Lösung: Beim Schichtwechsel wird nur der Akku getauscht, das Gerät bleibt im Einsatz.
F Können MDE-Geräte beschädigte oder farbige Barcodes lesen?
A
Ja, moderne kamerabasierte Scan-Engines dekodieren auch eingerissene, verkratzte, kontrastarme und farbige Etiketten, an denen ältere Geräte scheitern. Die tatsächliche Leserate hängt vom Einzelfall ab und sollte vor der Beschaffung mit eigenen Originaletiketten getestet werden, insbesondere bei Codes unter Stretchfolie oder gelaserten DataMatrix-Codes.
F Lassen sich MDE-Geräte an SAP EWM oder Microsoft Dynamics anbinden?
A
Ja, gängige Wege sind die mobilen Clients bzw. Browser-Front-Ends der jeweiligen Systeme, etwa für SAP EWM, Dynamics/Navision/Business Central oder proALPHA. Auch Legacy-Umgebungen wie AS400- oder Citrix-Anwendungen lassen sich über Terminal-Emulation anbinden. Die Anbindung sollte vor der Flottenbestellung mit einem Pilotgerät verifiziert werden.
F Funktionieren MDE-Geräte im Tiefkühllager und mit Handschuhen?
A
Geeignete Geräte sind für Minusgrade ausgelegt. Da der Betrieb typischerweise nur nicht kondensierend spezifiziert ist, sollte Kondensation beim Wechsel zwischen Kühlzonen bei der Auslegung berücksichtigt werden, etwa durch Abläufe, die abrupte Zonenwechsel vermeiden. Für die Bedienung mit Arbeitshandschuhen sind handschuhtaugliche Touch-Displays und physische Tasten entscheidend, Letztere werden von vielen Logistikteams für Mengeneingaben bevorzugt.
F Was kostet der Umstieg auf neue MDE-Geräte im Vergleich zum Weiterbetrieb der Altgeräte?
A
Eine pauschale Zahl gibt es nicht, entscheidend ist die Gesamtrechnung: Altgeräte verursachen Kosten durch Fehllesungen mit manueller Nacherfassung, Ausfallzeiten ohne Ersatzteilversorgung und fehlende zentrale Verwaltung. Dem stehen bei einer Neubeschaffung Gerätekosten, Ladekonzept und Integrationsaufwand gegenüber. Ein Pilotversuch an den kritischsten Arbeitsplätzen liefert die belastbarste Entscheidungsgrundlage.
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