Oberflächen- und Defektprüfung in der Medizin- und Pharmaproduktion: das passende Prüfsystem auswählen

Ein nicht vollständig ausgeformter Napf lässt Tabletten an der Deckelfolie kleben. Ein Splitter am Glasrand landet im gefüllten Produkt, ein pastöser Rückstand auf einer blanken Kanüle in einem sterilen Medizinprodukt, ein Partikel auf einer Implantatoberfläche in einem Körper. Fehler auf medizinischen Oberflächen haben patientenbezogene Folgen, deshalb gibt es keine verhandelbare Schlupfrate. Die Ausgangslage vieler Projekte ist trotzdem eine manuelle Sichtprüfung mit subjektiven Ergebnissen, die in einem Audit oder einer Reklamation nichts belegt.

Dieser Leitfaden grenzt die Aufgabe von der Maßprüfung und von der Verpackungsprüfung anderer Branchen ab und führt über zwei Weichen zur passenden Systemklasse. Was macht die Oberfläche mit dem Licht, und gehört die Prüfung in die Anlage oder ins Labor?

Wichtige Punkte im Überblick

  • Fehler auf Medizinprodukt und Primärverpackung haben patientenbezogene Folgen, weshalb die Projekte bei einer 100%-Prüfung ansetzen und nicht bei einer besseren Stichprobe.
  • Die manuelle Sichtkontrolle scheitert an vier Punkten: Sie ist subjektiv, sie skaliert nicht mit der Stückzahl, sie erreicht die kritischen Fehlergrößen im Takt nicht sicher, und sie hinterlässt keinen Nachweis.
  • Die erste Weiche ist das Material: Transparente, spiegelnde und kontrastarm weiße Oberflächen verlangen jeweils eine eigene Beleuchtungsstrategie, bevor über Kameras gesprochen wird.
  • Die zweite Weiche trennt Anlage und Labor: Die Anlage findet und sortiert im Takt, das Labor charakterisiert den Fehler am Muster und liefert die Grenzmuster, ohne die keine Inline-Prüfung abgenommen wird.
  • Die Dokumentation ist häufig der Anlass der Prüfung: Gespeicherte Bilder, Messwerte und Berichte machen aus einem OK/NG-Signal einen Befund, der in Audit und Reklamation trägt.

Wenn der Fehler auf dem Medizinprodukt sitzt: Abgrenzung zu Maß- und Verpackungsprüfung

Gegenstand ist der Fehler auf der Oberfläche eines Medizinprodukts, eines Bauteils oder seiner Primärverpackung: Risse, Kratzer, Ausbrüche, Poren und Lufteinschlüsse, Grat an Schneidkanten und Bohrungen, Rückstände, Partikel und Fremdkörper, Glasbruch und Spliss, Falten in der Siegelnaht, Fehlstellen in Deckel- und Tyvek-Folien. Am Ende steht eine Qualitätsentscheidung, gemessen an einem Fehlerkatalog.

Vier Nachbaraufgaben bleiben außen vor, weil sie zu anderen Sensoren führen.

  • Maßprüfung an Medizin- und Pharmateilen. Ob ein Bauteil im Toleranzfeld liegt, ist eine Messaufgabe. Dazu der Beitrag "Dimensionelle Prüfung von Medizin- und Pharmateilen: Bildmessung auf Knopfdruck statt Profilprojektor und Messschieber".
  • Restschmutz- und Querschnittsanalytik als Laboraufgabe. Wo die Fragestellung die Partikelanalytik selbst ist, führt der Beitrag "Technische Sauberkeit und Restschmutzanalyse: Partikel finden, zählen und identifizieren, ohne REM" tiefer.
  • Verpackungs- und Druckindustrie. Lebensmittel- und Konsumverpackungen sowie bedruckte Bahnware gehören zum Beitrag "Oberflächen- und Defektprüfung in der Verpackungs- und Druckindustrie: das passende Prüfsystem auswählen". Hier geht es um Primärverpackung und Sterilbarriere.
  • Werkstoffbezogene Mikroskopie. Spritzguss- und Metallographiefragen stehen in den Beiträgen "Fehleranalyse an Spritzgussteilen: Einfallstellen, Grate, Bindenähte und Risse beurteilen und belegen" und "Querschliff, Gefüge und Randzone: Metallographie im eigenen Labor auswerten und dokumentieren".

Wer eine Prüfstation für drei Aufgabenklassen gleichzeitig auslegt, löst alle drei halb.

Vom Handarbeitsplatz zur 100%-Prüfung: warum Sichtkontrolle in der Medizintechnik an Grenzen stößt

Die manuelle Sichtkontrolle ist in dokumentierten Anwendungen häufig der Ausgangszustand. Jedes Vial von Hand geprüft, mehrere Personen im Wechsel an der Oberflächenprüfung, Mikroteile unter dem Stereomikroskop, Blisterbilder erst im Nachhinein bewertet. Diese Arbeitsweise scheitert an vier Punkten.

Sie ist subjektiv. Zwei Prüfer beurteilen denselben Kratzer unterschiedlich, derselbe Prüfer in der achten Stunde anders als in der ersten. In realen Projekten wird das offen so beschrieben, samt Prüfmethoden wie dem Nagel über der Fehlstelle.

Sie skaliert nicht. Steigende Stückzahlen bedeuten mehr Personen an derselben Aufgabe, in der Medizintechnik zusätzlich im Reinraum, und die Kosten pro geprüftem Teil sinken dabei nicht.

Sie erreicht die kritischen Größenordnungen nicht. Die kleinste relevante Fehlergröße liegt in der Anwendungspraxis oft bei etwa 0,5 mm, bei Mikroteilen und Partikeln deutlich darunter. Ein Pinhole in Tyvek oder ein feiner Grat an einer Kanülenspitze ist im Takt mit dem Auge nicht sicher zu finden.

Sie hinterlässt keinen Nachweis. Ein Handzeichen auf einem Laufzettel ist kein Prüfergebnis. Bei einer Reklamation fehlt das Bild der freigegebenen Charge, im Audit die nachvollziehbare Grenze zwischen zulässig und unzulässig. Deshalb geht es hier fast immer um eine 100%-Prüfung und selten um eine bessere Stichprobe.

Transparent, spiegelnd oder mattweiß: das Material entscheidet über die Beleuchtung

Die erste Weiche ist nicht die Kamera, sondern das Material. Medizinische Oberflächen fallen in drei Gruppen mit je eigener Aufgabe für die Bildverarbeitung.

  • Transparent und halbtransparent: Blisterfolie, Glasröhrchen, Vials, Spritzenkörper, Ballonkatheter, Zahnschienenfolie. Das Auflicht fällt durch, der Kontrast bleibt schwach, und Reflexe überstrahlen die kritische Stelle. Durchlicht und Koaxialbeleuchtung sind die Standardantwort, an Glasbehältern in dokumentierten Anwendungen der ausschlaggebende Faktor. Hat der Fehler eine Höhe, übernimmt eine 3D-Messung, etwa mit einem 2D/3D Laser-Profilsensor der Modellreihe LJ-X8000.
  • Spiegelndes Metall: Kanülen, Nadeln, Instrumente, elektropolierte Rohre, Werkzeugflächen. Jede Lichtquelle erzeugt einen Glanzstreifen, der wie ein Fehler aussieht, und echte Fehler verschwinden im Glanz. Dunkelfeld, Polarisation und gerichtete Lichtführung trennen Struktur von Reflex, bei rotierenden Teilen wird unter mehreren definierten Winkeln aufgenommen.
  • Kontrastarmes Weiß: Tyvek, Vliesstoffe, Filtermedien, Medizinpapier. Der Fehler muss von einer zulässigen Faserstruktur unterschieden werden, und höhere Auflösung zeigt vor allem mehr Struktur. Gefragt ist eine Auswertung, die zulässige Streuung gelernt hat.

Wo das Erscheinungsbild variiert, weil Glasoberflächen, Faserlagen oder Beschichtungen nie identisch sind, erzeugen feste Schwellwerte eng eingestellt Pseudoausschuss und lassen weit eingestellt Fehler durch. Eine All-in-One Kamera mit integrierter AI der Modellreihe VS lernt aus Beispielbildern, wie ein guter Zustand in seiner natürlichen Streuung aussieht, und klassifiziert Abweichungen. In dokumentierten Anwendungen gelingt so die schwierigste Unterscheidung am Glas, kosmetische Marke gegen echten Bruch.

Elektrostatisch aufgeladene Kunststoffteile ziehen Partikel an, und der Partikel von heute ist der Kontaminationsbefund von morgen. Ionisatoren der Modellreihe SJ flankieren die Kamera, ersetzen sie aber nicht.

Inline oder Labor: was in der Anlage geprüft und was am Muster analysiert wird

Die zweite Weiche trennt die Prüfung in der Anlage von der Analyse am Muster. Beide gehören in dasselbe Prüfkonzept, beantworten aber verschiedene Fragen.

Die Anlage findet und sortiert im Takt, schleust aus oder markiert und meldet das Ergebnis an die Steuerung. Dafür stehen die High-Performance Bildverarbeitung mit integrierter AI der Modellreihe VS-G, wenn mehrere Kameras oder hohe Auflösung aus einer Steuerung laufen müssen, Bildverarbeitungssysteme der Modellreihe XG-X für eine Zeilenkamera, All-in-One Kameras der Modellreihe VS bei variabler Optik des Prüflings und ein AI Vision-Sensor der Modellreihe IV4 für reine Anwesenheitsprüfungen zu geringen Stückkosten.

Das Labor charakterisiert, was der Fehler ist, wie groß er ist und woher er kommt. Das Digitalmikroskop der Modellreihe VHX ist das Arbeitspferd für Defektbilder, Grat, Rückstände, Werkzeugverschleiß, Partikelzählung über eine automatisierte Flächenabtastung und Reklamationsmuster. Zählen Rauheit, Topographie oder Risstiefe an spiegelnden, gewölbten oder transparenten Oberflächen, übernimmt das 3D Laserscanning-Mikroskop der Modellreihe VK-X. Für Grat, Ebenheit und Form an größeren Teilen eignet sich das 3D-Profilometer der Modellreihe VR-6000, für vollständige Bauteilgeometrien der 3D-Scanner der Modellreihe VL, für die dimensionelle Freigabemessung der digitale Messprojektor der Modellreihe IM-X.

Umgekehrt liefert das Labor die Grenzmuster und den Fehlerkatalog, ohne die keine Inline-Prüfung abgenommen wird. In dokumentierten Anwendungen ist der Laboranteil hier größer als in anderen Branchen, weil viele Fragestellungen keine Sortierentscheidung verlangen, sondern einen belastbaren Befund.

Reinraum als Randbedingung: Einhausung, Montage und Fremdlicht

Der Aufstellort verändert die Auslegung, bevor über Sensorik gesprochen wird, und ein großer Teil der Prüfaufgaben sitzt im Reinraum oder Grauraum.

Die Einhausung hält Fremdlicht von der Prüfstelle fern und trennt die Prüftechnik von der Produktumgebung; unter Reinraumbedingungen entsteht sie meist ohne Zusatzaufwand. Bei der Montage zählen glatte, reinigbare Flächen, wenige waagerechte Kanten und eine wischbare Kabelführung. Mitgeprüft werden die Ausgasung von Materialien und der Bauteiltausch im Störungsfall.

Der Bauraum ist bei Nachrüstungen meist knapp, weshalb kompakte Kameras mit kurzen Arbeitsabständen gefragt sind. In Rundtakttischen und indexierten Handhabungen liegt das Aufnahmefenster oft nur im Stillstandsmoment, was die Beleuchtung stärker fordert als die Auswertung. Weil in der Anlage gereinigt und desinfiziert wird, gehören Schutzart und Reinigungsmittelverträglichkeit früh ins Lastenheft.

Nachweisbar prüfen: Bilder, Messwerte und Berichte statt subjektiver Bewertung

Die Dokumentation ist hier kein Nebenprodukt der Prüfung, sondern häufig ihr Anlass. Kundenseitige Anforderungen wie Reinraumklassen, Auditbesuche, Freigabeprozesse und die Beweislast in einer Reklamation verlangen ein nachvollziehbares Prüfergebnis. Drei Bausteine tragen das.

Der erste ist das gespeicherte Bild. Ein Bild pro geprüftem Teil, mindestens pro Fehlerfall, macht aus einem OK/NG-Signal einen nachvollziehbaren Befund. Wer den Zustand der ausgelieferten Charge zeigen kann, diskutiert über Bilder statt über Meinungen.

Der zweite ist der Messwert. Eine Rauheit in Ra oder Sq, eine Risstiefe in Mikrometern, eine Schichtdicke oder eine Partikelanzahl je Größenklasse lässt sich mit einer Spezifikation vergleichen, eine Beschreibung nicht. In der Anwendungspraxis werden an elektropolierten Rohren Rauheiten bis in den Bereich einiger zehn Nanometer gefordert, wo ein tastender Messschnitt an der Rohrgeometrie nicht mehr ankommt.

Der dritte ist der Bericht. Ein Prüfprotokoll aus Rohdaten, Bildern und Bewertung geht an QS, Entwicklung und Kunde. In dokumentierten Anwendungen liegt eine Analyse im Haus in Stunden statt in mehreren Tagen vor, sodass die Ware nicht mehr auf die Freigabe wartet. Ob ein Prozess GMP-konform, qualifiziert oder validiert ist, entscheidet immer das Qualitätssystem des Anwenders. Messtechnik liefert Daten und Bilder für diesen Nachweis, sie ersetzt ihn nicht.

Vom Musterteil zur Serienprüfung: Machbarkeit, Fehlerkatalog, Taktzeit und Schnittstelle

Die Machbarkeit wird an realen Mustern entschieden. Dazu gehören Musterteile in allen Varianten, physische Grenzmuster für gut und schlecht, ein Fehlerkatalog mit der kleinsten zu erkennenden Fehlergröße und ein Lastenheft mit Taktzeit, Bauraum und Schnittstelle. In dokumentierten Anwendungen ist der Fehlerkatalog die vereinbarte Abnahmegrundlage, ohne ihn bleibt jede Aussage zur Erkennungsrate unverbindlich.

Danach zählt die Integration. Die Takte reichen von wenigen Teilen pro Minute bei Mikroteilen bis zu 85 Packungen pro Minute an Blister- und Verschließstationen, bei indexierten Handhabungen mit Zykluszeiten um drei Sekunden. Die Prüfung darf den Maschinentakt nicht verlängern, was bei mehreren Ansichten pro Teil zur Auslegungsfrage wird. Die Anbindung läuft üblicherweise über Profinet oder EtherCAT, und die Ausschleusung gehört ins Konzept, samt der Frage, wie ausgeschleuste Teile dokumentiert und gesperrt werden.

Ist die Prüfung an einer Pilotlinie abgenommen, folgt der Rollout, in realen Projekten über sechs bis acht Linien mit unterschiedlichen Formaten und Folienbreiten. Übertragbare Prüfprogramme und Grenzmuster machen daraus einen Werksstandard.

Vier weiterführende Beiträge behandeln die Aufgabenblöcke im Detail: "Blisterkontrolle in der Pharmaproduktion: Napfausformung, Tablettenanwesenheit und Foliendefekte erkennen", "Vials, Ampullen und Spritzen optisch prüfen: Glasdefekte, Stopfen und Etiketten im Takt kontrollieren", "Kanülen, Nadeln und Katheter prüfen: Kontur, Grat, Rückstände und Beschichtungsqualität" sowie "Partikel, Rauheit und Implantatoberflächen im Labor: Reklamationen in der Medizintechnik selbst aufklären".

Häufige Fragen

F Welche Oberflächenfehler lassen sich an Medizinprodukten und Pharmaverpackungen automatisch erkennen?

A

Typische Fehlerbilder sind Risse, Kratzer, Ausbrüche, Poren und Lufteinschlüsse, Grat an Schneidkanten und Bohrungen, Rückstände und Partikel, Glasbruch und Spliss, Falten in der Siegelnaht sowie Löcher in Deckel- und Tyvek-Folien. In der Anwendungspraxis liegt die kleinste zu erkennende Fehlergröße häufig bei etwa 0,5 mm, an Mikroteilen und bei Partikelbefunden deutlich darunter.

F Warum reicht eine manuelle Sichtkontrolle in der Medizintechnik nicht aus?

A

Sie ist subjektiv, sie skaliert nicht mit der Stückzahl, sie erreicht die kritischen Fehlergrößen im Takt nicht sicher, und sie hinterlässt keinen Nachweis. In dokumentierten Anwendungen ist die Ausgangslage häufig eine 100%-Handprüfung, etwa jedes Vial von Hand. Für Audit und Reklamation fehlen dabei Bilder, Messwerte und eine nachvollziehbare Gut-Schlecht-Grenze.

F Wie prüft man transparente und spiegelnde medizinische Oberflächen?

A

Über die Beleuchtung, nicht über die Auflösung. Bei transparentem Material wie Blisterfolie, Glas oder Kathetern machen Durchlicht und Koaxialbeleuchtung Fehlstellen sichtbar, die im Auflicht verschwinden. Bei spiegelndem Metall trennen Dunkelfeld und Polarisation die Struktur vom Glanzstreifen. Hat der Fehler eine Höhe, etwa eine unvollständige Napfausformung, liefert eine 3D-Messung das Ergebnis.

F Was prüfe ich inline und was analysiere ich im Labor?

A

Die Anlage findet und sortiert im Takt, das Labor charakterisiert am Muster. Rauheit, Topographie, Risstiefe, Schichtdicke, Partikelzählung und Ursachenklärung gehören auf Digitalmikroskop, 3D Laserscanning-Mikroskop oder 3D-Profilometer. Inline geht es um sichtbare Oberflächenfehler, Anwesenheit, Lage und Siegelbereiche. Das Labor liefert außerdem die Grenzmuster für die Abnahme.

F Was bedeutet der Reinraum für eine optische Prüfstation?

A

Eine geschlossene Bauweise hält Fremdlicht fern und trennt Prüftechnik von Produktumgebung, glatte reinigbare Flächen und eine wischbare Kabelführung sind Voraussetzung, Ausgasung und Reinigungsmittelverträglichkeit gehören ins Lastenheft. Bei Nachrüstungen sind kompakte Kameras mit kurzen Arbeitsabständen gefragt.

F Was gehört in einen Machbarkeitstest für eine Oberflächenprüfung in der Medizintechnik?

A

Reale Musterteile in allen Varianten, physische Grenzmuster für gut und schlecht sowie ein Fehlerkatalog mit der kleinsten zu erkennenden Fehlergröße. Dazu Taktzeit, Anzahl der Ansichten, Bauraum, Reinraumklasse und Schnittstelle. Auf dieser Basis lassen sich Erkennungsrate und Pseudoausschuss an Originalteilen nachweisen, bevor die Station ausgelegt wird.

Weiterführende Artikel

Übergeordnete Themenseite: Qualitätssicherung und Dokumentation in der Medizin- und Pharmaproduktion: Der Überblick für QS- und Laborverantwortliche

Weiterer Artikel im Thema: Blisterkontrolle in der Pharmaproduktion: Napfausformung, Tablettenanwesenheit und Foliendefekte erkennen

Weiterer Artikel im Thema: Vials, Ampullen und Spritzen optisch prüfen: Glasdefekte, Stopfen und Etiketten im Takt kontrollieren

Weiterer Artikel im Thema: Kanülen, Nadeln und Katheter prüfen: Kontur, Grat, Rückstände und Beschichtungsqualität

Weiterer Artikel im Thema: Partikel, Rauheit und Implantatoberflächen im Labor: Reklamationen in der Medizintechnik selbst aufklären