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FallstudienHASSIA-Redatron GmbH

Kennzeichnen ohne Verbrauchsmaterialien: wie der UV-Laser Coder FP-1000 von KEYENCE in Abfüllanlagen integriert wird

Produkte: UV-Laser Coder Modellreihe FP-1000

Branche
Verpackungsmaschinenbau für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie
Anwendung
Kennzeichnung in Abfüllanlagen für Flüssigkeiten, Pulver und Pasten
Ausgangssituation
Gesucht war ein Kennzeichnungssystem mit kompakter Bauweise, einfacher Integration und Wartungsfreiheit, das ohne Verbrauchsmaterialien auskommt
Gesprächspartner
Andreas de Miguel (Area Sales Manager, HASSIA-Redatron GmbH)

Die HASSIA-Redatron GmbH entwickelt maßgeschneiderte Systeme für die Verpackung von Flüssigkeiten, Pulvern und Pasten - Maschinen, die weltweit in der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie laufen. Für die Kennzeichnung in diesen Abfüllanlagen setzt das Unternehmen auf den UV-Laser Coder FP-1000 von KEYENCE. Entscheidend waren die kompakte Bauweise, die einfache Integration und die Wartungsfreiheit des Systems: Ohne Verbrauchsmaterialien verlängern sich die Wartungsintervalle, Stillstandszeiten werden minimiert und die Maschinenverfügbarkeit steigt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die HASSIA-Redatron GmbH (Deutschland) steht für zuverlässige Verpackungslösungen und innovative Maschinen, die weltweit in der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie genutzt werden.
  • Mit einem klaren Fokus auf Präzision, Nachhaltigkeit und individuelle Kundenanforderungen entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Systeme für die Verpackung von Flüssigkeiten, Pulvern und Pasten.
  • Für die Kennzeichnung in diesen Abfüllanlagen setzt das Unternehmen auf den UV-Laser Coder FP-1000 von KEYENCE. Entscheidend sind die kompakte Bauweise, die einfache Integration und die Wartungsfreiheit des Systems.
  • Weil der UV-Laser Coder ohne Verbrauchsmaterialien arbeitet, ist er eine wirtschaftliche und zugleich umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Kennzeichnungstechnologien - es entsteht weder Müll noch unnötiger Abfall.
  • Nach Aussage des Unternehmens verlängern sich dadurch die Wartungsintervalle, Kosten und logistischer Aufwand sinken, und über die minimierten Stillstandszeiten steigt die Maschinenverfügbarkeit.
  • Der FP-1000 lässt sich platzsparend integrieren und ist so konzipiert, dass er einen Thermotransferdrucker nahtlos ersetzen kann; eine Absaugung ist anders als bei vielen anderen Lösungen oft nicht erforderlich.

AUSGANGSLAGEWas muss ein Kennzeichnungssystem im Verpackungsmaschinenbau leisten?

Die HASSIA-Redatron GmbH beschafft ein Kennzeichnungssystem nicht nur für den eigenen Betrieb. Das Unternehmen entwickelt maßgeschneiderte Abfüll- und Verpackungssysteme und liefert sie an Kunden in der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie - weltweit. Ein Kennzeichnungssystem, das in diese Anlagen eingeplant wird, muss deshalb nicht nur im eigenen Haus funktionieren, sondern über die gesamte Einsatzdauer beim Endkunden, in unterschiedlichen Produktionsumgebungen und mit wechselnden Kennzeichnungsinhalten.

Entsprechend klar sind die Kriterien, die das Unternehmen anlegt: eine kompakte Bauweise, die sich in ein bestehendes Maschinenlayout einfügt, eine einfache Integration in die Anlage und die Wartungsfreiheit des Systems. Hinzu kommt der Anspruch, der die Arbeit des Unternehmens insgesamt prägt: Präzision, Nachhaltigkeit und individuelle Kundenanforderungen - Anforderungen, die moderne Verpackungsprozesse ohnehin stellen.

ENTSCHEIDUNGWarum fiel die Wahl auf den UV-Laser Coder FP-1000?

Mit dem UV-Laser Coder FP-1000 von KEYENCE integriert die HASSIA-Redatron GmbH eine Kennzeichnungstechnologie in ihre Abfüllanlagen, die ohne Verbrauchsmaterialien auskommt. Gegenüber herkömmlichen Kennzeichnungstechnologien ist das eine wirtschaftliche und zugleich umweltfreundliche Alternative - passend zu den hohen Anforderungen moderner Verpackungsprozesse.

Besonders die einfache Integration, die Wartungsfreiheit und die langfristige Wirtschaftlichkeit machen das Beschriftungssystem nach Einschätzung des Unternehmens zu einer wertvollen Lösung in der Produktion. Damit betrifft die Entscheidung nicht nur die Kennzeichnung selbst, sondern auch alles, was sich sonst um sie herum aufbaut: Beschaffung und Lagerung von Verbrauchsmaterialien, Serviceeinsätze und geplante Unterbrechungen.

NUTZENMehr Effizienz und weniger Stillstand: was sich im Betrieb zeigt

Für die HASSIA-Redatron GmbH bietet der UV-Laser Coder entscheidende Vorteile, die den gesamten Kennzeichnungsprozess optimieren. Am deutlichsten wird das dort, wo bislang Verbrauchsmaterialien den Takt vorgegeben haben.

„Ohne die Notwendigkeit von Verbrauchsmaterialien verlängern sich die Wartungsintervalle, wodurch die damit verbundenen Kosten und der logistische Aufwand sinken. Durch die minimierten Stillstandszeiten wird die Maschinenverfügbarkeit deutlich erhöht."

― Andreas de Miguel, Area Sales Manager bei der HASSIA-Redatron GmbH

Für die Kunden der HASSIA-Redatron GmbH zählt darüber hinaus das Ergebnis auf der Verpackung. Geschätzt werden besonders die hohe Druckqualität und die Flexibilität im Beschriftungsprozess: Schriftgrößen und Druckausrichtung lassen sich mühelos über das System anpassen. Auch die wischfeste und beständige Kennzeichnung selbst unter anspruchsvollen Bedingungen ist ein klarer Pluspunkt.

Weil der UV-Laser Coder keine Verbrauchsmaterialien benötigt, entsteht weder Müll noch unnötiger Abfall - ein zusätzlicher Vorteil angesichts der steigenden Anforderungen an eine umweltbewusste Produktion.

AUSBLICKKonstruktiv einfach zu integrieren - und nachhaltig in der Perspektive

Für einen Maschinenbauer entscheidet sich vieles bereits am Konstruktionstisch. Die Integration des UV-Laser Coders in die Abfüllanlagen der HASSIA-Redatron GmbH gestaltet sich besonders unkompliziert: Dank seiner kompakten Bauweise lässt sich der FP-1000 platzsparend integrieren, und er ist so konzipiert, dass er einen Thermotransferdrucker nahtlos ersetzen kann. Anders als bei vielen anderen Lösungen ist eine Absaugung oft nicht erforderlich.

Ein weiterer Punkt betrifft den organisatorischen Aufwand rund um den Laserbetrieb: Das System kann so konstruiert werden, dass kein Laserschutzbeauftragter erforderlich ist. Wo diese Ausführung möglich ist, reduziert sie den Schulungsaufwand und macht die Technologie besonders anwenderfreundlich.

Damit trifft der UV-Laser Coder einen Trend, der im Verpackungsmaschinenbau zunehmend an Bedeutung gewinnt: Anlagen sollen zuverlässig und wirtschaftlich laufen und zugleich den steigenden Anforderungen an eine umweltbewusste Produktion genügen. Genau an dieser Schnittstelle liegt für die HASSIA-Redatron GmbH der Wert einer Kennzeichnungslösung ohne Verbrauchsmaterialien.

Häufige Fragen

Q Wofür setzt die HASSIA-Redatron GmbH den UV-Laser Coder FP-1000 von KEYENCE ein?

A

Der FP-1000 wird in die Abfüllanlagen des Unternehmens integriert und übernimmt dort die Kennzeichnung. Die HASSIA-Redatron GmbH entwickelt maßgeschneiderte Systeme für die Verpackung von Flüssigkeiten, Pulvern und Pasten, die weltweit in der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie eingesetzt werden.

Q Warum hat sich die HASSIA-Redatron GmbH für den UV-Laser Coder FP-1000 entschieden?

A

Entscheidend waren die kompakte Bauweise, die einfache Integration und die Wartungsfreiheit des Systems. Da der UV-Laser Coder ohne Verbrauchsmaterialien arbeitet, bietet er eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Kennzeichnungstechnologien.

Q Wie wirkt sich der UV-Laser Coder FP-1000 auf Wartung und Maschinenverfügbarkeit aus?

A

Nach Aussage von Andreas de Miguel, Area Sales Manager bei der HASSIA-Redatron GmbH, verlängern sich ohne die Notwendigkeit von Verbrauchsmaterialien die Wartungsintervalle, wodurch die damit verbundenen Kosten und der logistische Aufwand sinken. Durch die minimierten Stillstandszeiten wird die Maschinenverfügbarkeit deutlich erhöht.

Q Lässt sich der UV-Laser Coder FP-1000 in bestehende Abfüllanlagen integrieren?

A

Die Integration gestaltet sich nach Angaben des Unternehmens besonders unkompliziert. Dank seiner kompakten Bauweise lässt sich der FP-1000 platzsparend integrieren, und er ist so konzipiert, dass er einen Thermotransferdrucker nahtlos ersetzen kann. Anders als bei vielen anderen Lösungen ist eine Absaugung oft nicht erforderlich.

Q Ist für den Betrieb des UV-Laser Coders FP-1000 ein Laserschutzbeauftragter erforderlich?

A

Das System kann so konstruiert werden, dass kein Laserschutzbeauftragter erforderlich ist. Ob das zutrifft, hängt von der konkreten Anlagenkonstruktion ab. Wo diese Ausführung möglich ist, reduziert sie den Schulungsaufwand und macht die Technologie besonders anwenderfreundlich.

Q Was schätzen die Kunden der HASSIA-Redatron GmbH an der Kennzeichnung mit dem FP-1000?

A

Besonders geschätzt werden die hohe Druckqualität und die Flexibilität im Beschriftungsprozess: Schriftgrößen und Druckausrichtung lassen sich mühelos über das System anpassen. Auch die wischfeste und beständige Kennzeichnung selbst unter anspruchsvollen Bedingungen ist ein klarer Pluspunkt.

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