Bildverarbeitungssysteme erklärt: Intelligente und schnellere Qualitätskontrollen

Wichtige Punkte im Überblick

  • Bildverarbeitung automatisiert Qualitätskontrollen und erkennt fehlende/defekte Teile in Echtzeit.
  • Systeme bestehen aus Kamera, Optik, Beleuchtung und Bildverarbeitungseinheit für reproduzierbare Prüfungen.
  • 2D eignet sich für Kontrast-, OCR- und Barcode-Prüfungen; 3D/Zeilenkameras liefern Tiefen- und Profilmessung.
  • Automatisierung erhöht Prüfrate, reduziert Nacharbeit und liefert prüfbare Rückverfolgbarkeitsdaten.
  • Auswahl basiert auf Prüfziel, Lichtbedingungen, Geschwindigkeit und Integrationsanforderungen.

Haben Sie schon einmal ein Bohrerset geöffnet und festgestellt, dass ein Bohrer fehlt, obwohl Sie es gerade erst gekauft haben? Dies ist ein Beispiel dafür, dass ein Produkt während des Herstellungsprozesses nicht ausreichend einer Bildinspektion unterzogen wurde. Die Bildinspektion stellt sicher, dass alle Teile vorhanden sind und das Produkt für den Verkauf geeignet ist. Die Kontrolle, ob alle Bohrer in einem Set enthalten sind, ist eine Form der Präsenz-/Abwesenheitsprüfung, doch es gibt viele weitere Inspektionsarten für unterschiedliche Qualitätskontrollen.
Um diese Prüfungen effizient durchzuführen, werden Bildverarbeitungssysteme eingesetzt. Ein Bildverarbeitungssystem besteht aus einer Industriekamera, dem Objektiv, der Beleuchtung und einer Bildverarbeitungseinheit. Diese Systeme erfassen Bilder, um Produkte auf Probleme wie Defekte, Verunreinigungen, Fehlplatzierungen, falsche Etikettierung, fehlende Teile oder Messabweichungen zu überprüfen. Bildverarbeitungssysteme werden in nahezu allen Branchen eingesetzt: Automobil, Kunststoff, Lebensmittel und Verpackung, Pharma, Medizintechnik, Elektronik und mehr.
Automatisierte Bildverarbeitungssysteme lösen diese branchenspezifischen Probleme durch kamerabasierte Echtzeitprüfungen, bei denen die gleiche Logik auf jedes einzelne Produkt angewendet wird.

Warum ein Bildverarbeitungssystem einsetzen?

Der Einsatz von Bildverarbeitungssystemen gewährleistet eine lückenlose Qualitätskontrolle sowohl für Verbraucher und Hersteller. Mithilfe dieser Systeme können Probleme frühzeitig erkannt werden, sodass fehlerhafte Produkte nicht weiter in die Lieferkette gelangen oder an Kunden verkauft werden.
Solche Systeme können verhindern, dass eine einfache Rückrufaktion für ein Paket mit einer fehlenden Flasche notwendig wird, oder Patienten davor schützen, aufgrund einer falschen Etikettierung das falsche Medikament einzunehmen. Die Fähigkeiten eines Bildverarbeitungssystems wirken sich direkt auf die Markenreputation, das Lieferkettenmanagement und die Kundenerfahrung aus und sind somit von erheblichem Vorteil.

Funktionsweise von Bildverarbeitungssystemen

Ein Bildverarbeitungssystem nutzt eine Kombination aus Industriekameras, kalibrierten Objektiven und spezieller Beleuchtung, um detaillierte Bilder jedes Produkts zu erfassen, während dieses die Produktionslinie entlangläuft. Bei komplexen Oberflächen oder kontinuierlichen Materialien können auch 3D- oder Zeilenkameras eingesetzt werden, um eine vollständige Erkennung sicherzustellen.
Die Beleuchtungsbedingungen werden so angepasst, dass spezifische Produktmerkmale, wie beispielsweise die Kantenklarheit oder die Oberflächenstruktur, hervorgehoben werden. Die Kamera erfasst das Bild und die Software vergleicht es mit vorgegebenen Kriterien. Bei Abweichungen markiert das System das Teil, protokolliert das Ergebnis oder entfernt das Bauteil automatisch. In vielen Produktionsumgebungen geschieht dies hundertfach pro Minute, ohne dass die Genauigkeit nachlässt.

Anwendungen der Bildverarbeitung zur Defekt- und Fehlererkennung

Erfasst visuelle Probleme, die die Bauteilintegrität beeinträchtigen, z. B. Kratzer, Verfärbungen, fehlerhafte Beschichtungen oder strukturelle Unregelmäßigkeiten. Selbst kleinste Fehler, die menschlichen Prüfern entgehen, können kostspielige Folgeschäden verursachen.

Präsenz- und Abwesenheitskontrollen:

Stellt sicher, dass jedes Bauteil oder Paket vollständig ist. Ob ein Stecker auf einer Leiterplatte (PCB) fehlt oder ein Lebensmittelpaket, das statt sechs nur fünf Artikel enthält – diese Kontrollen erfassen Fehler in Echtzeit.

Produktverifizierung:

Überprüft, ob das Erscheinungsbild, das Etikett oder die Kennung des Produkts mit dessen tatsächlichem Inhalt übereinstimmen; besonders relevant für regulierte Branchen wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

Barcode- und OCR-Inspektion:

Überprüft maschinen- und menschenlesbare Codes. Systeme prüfen Lesbarkeit, Positionierung und Genauigkeit selbst bei schräg gedruckten, leicht beschädigten oder teilweise verdeckten Barcodes.

Maßkontrolle:

Kalibrierte Bildverarbeitung ermöglicht die Überprüfung von Länge, Breite, Höhe und Orientierung. Geeignet für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Wiederholgenauigkeit, z. B. Nadelprüfung in der Medizintechnik oder Bauteilanpassung in der Automobilfertigung.

Positionierung und Ausrichtung:

Überprüft, ob Etiketten, Verschlüsse oder Befestigungselemente korrekt ausgerichtet sind. Diese Prüfungen betreffen nicht nur kosmetische Aspekte, sondern spielen auch eine Rolle bei funktionaler Montage und Rückverfolgbarkeit.

Vorteile der Bildverarbeitung

Ein wesentlicher Vorteil automatisierter Bildverarbeitungssysteme ist ihre konstante Prüfleistung. Während manuelle Prüfprozesse natürlichen Schwankungen in Prüftempo und Wiederholgenauigkeit unterliegen können, liefern optische Inspektionssysteme über den gesamten Produktionszeitraum hinweg reproduzierbare Ergebnisse – unabhängig davon, ob es sich um den ersten Zyklus oder das tausendste Bauteil eines Fertigungslaufs handelt. Bildverarbeitungssysteme wenden stets dieselbe Logik und Toleranz ohne Abweichung an.
Ein weiterer Faktor ist die Geschwindigkeit, da maschinelle Bildverarbeitung große Stückzahlen verarbeiten kann, ohne Engpässe zu erzeugen oder auf Stichproben angewiesen zu sein.
Aus Kostensicht reduziert die automatisierte Inspektion Nacharbeit, Ausschuss und Fehler in späten Produktionsphasen. Zudem verringert sie die Abhängigkeit von manueller Arbeit bei wiederkehrenden Aufgaben, sodass sich Teams auf Prozessoptimierungen statt auf die Behebung von Symptomen konzentrieren können.

Bildverarbeitungssystem vs. manuelle Inspektion

Manuelle Prüfungen sind zwar möglich, jedoch nicht ideal, da moderne Produktionslinien hochautomatisiert und mit hoher Geschwindigkeit arbeiten. Ein Bildverarbeitungssystem gewährleistet, dass die Linie schnell läuft, ohne dass die Prüfqualität beeinträchtigt wird.
Darüber hinaus übertrifft die Technologie von Bildverarbeitungssystemen die menschlichen Fähigkeiten. Seit der Einführung von Bildverarbeitungssystemen in den 1960er-Jahren, als diese nur Schwarz-Weiß-Kontraste erfassen konnten, hat sich die Technologie erheblich weiterentwickelt.
Heute verfügen Bildverarbeitungssysteme über eine hohe Auflösung, Farbabbildung, mehrere Objektive und 3D-Scan-Funktionen.
Sie erkennen Details, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind und erfassen winzige Verunreinigungen, Fehler, Defekte und Messabweichungen. Diese intelligente Technologie macht die Qualitätskontrolle und Produktsicherheit deutlich präziser.

Arten der optischen Qualitätskontrolle

Es gibt sechs Arten von Inspektionen, die Bildverarbeitungssysteme in der Regel durchführen. In diesem Abschnitt wird erläutert, was diese Inspektionen bedeuten und wie sie in verschiedenen Branchen eingesetzt werden.

Defekt- und Fehlererkennung

Die Inspektion auf Produktdefekte und Fehler ist die häufigste Anwendung von Bildverarbeitungssystemen.
So lassen sich beispielsweise eine falsch gewickelte Leitung oder ein fehlerhafter Sicherungskasten erkennen. Dank der hohen Bildqualität des Bildverarbeitungssystems lassen sich Defekte erfassen, die über reine Oberflächenmerkmale hinausgehen. In diesem Fall kann geprüft werden, ob ein transparenter Feuchtigkeitsschutz korrekt aufgetragen wurde oder ob geringfügige Farbabweichungen vorliegen, die auf Verunreinigungen hinweisen.

Anwesenheits-/Abwesenheitsprüfung

Bei der Anwesenheits-/Abwesenheitsprüfung wird kontrolliert, ob ein bestimmtes Element vorhanden ist oder in der richtigen Anzahl vorliegt.
So kann das Bildverarbeitungssystem beispielsweise prüfen, ob ein Deckel vorhanden ist oder ob sich ein zusätzliches Paket innerhalb einer Verpackung befindet, etwa ein Gewürzbeutel in einem Nudelbecher. Ebenso kann überprüft werden, ob sich sechs Flaschen in einem Karton befinden und nicht nur fünf.

Produktverifikation

Die Produktverifikation nutzt das Bildverarbeitungssystem, um zu überprüfen, ob das Etikett eines Produkts mit dem tatsächlichen Produkt übereinstimmt. Dies ist zwar in allen Branchen wichtig, jedoch besonders kritisch in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Hier kann eine fehlerhafte Kennzeichnung lebensbedrohlich sein.

Zeichenprüfung und Barcode-Lesen

Bildverarbeitungssysteme können sowohl menschen- als auch maschinenlesbare Codes erfassen und prüfen. Dabei müssen Barcodes und Klartextzeichen auf Richtigkeit kontrolliert werden.
Die Validierung dieser Zeichen ist für die Qualitätssicherung unerlässlich, da sie korrekte Haltbarkeitsdaten sicherstellt und dafür sorgt, dass Modellinformationen und Codes stets aktuell sind. Dies ermöglicht Herstellern eine lückenlose Rückverfolgbarkeit des Produkts entlang der gesamten Lieferkette.

Messungen / Abmessungen

Messungen und Abmessungen sind eine weitere Inspektionskategorie, die nicht durch das menschliche Auge zuverlässig ersetzt werden kann. Um Bauteile korrekt zu montieren und eine zuverlässige Funktion auch bei Verschleiß über die Zeit hinweg zu gewährleisten, sind präzise Messungen erforderlich. Darüber hinaus können Größe und Abmessungen das Nutzungserlebnis für den Endanwender beeinflussen. So werden beispielsweise Kanülennadeln schräg angeschliffen. Sind die Abmessungen fehlerhaft, kann dies für den Patienten deutlich schmerzhafter sein.
Konventionelle Bildverarbeitungssysteme können Messungen durchführen, die mit laborbasierten Messgeräten vergleichbar sind.

Positionierung / Ausrichtung

Positionierungs- und Ausrichtungsprüfungen ähneln der Defekt- und Fehlererkennung, allerdings überprüft das Bildverarbeitungssystem hierbei in erster Linie das Erscheinungsbild eines Produkts und nicht dessen Funktion (in bestimmten Fällen).
Beispiele hierfür sind die korrekte Frontausrichtung von Lebensmittel- oder Getränkeetiketten, die visuelle Ausrichtung von Barcodes oder die korrekte Position eines Deckels.

Bildverarbeitungslösungen von KEYENCE

KEYENCE bietet eine Vielzahl von Optionen für Bildverarbeitungssysteme, Bildverarbeitungssensoren sowie bildgestützte Messsysteme. Die verfügbaren Lösungen innerhalb jeder Kategorie unterscheiden sich unter anderem in Bezug auf Wiederholgenauigkeit, optimalen Einsatzbereich, Kameratechnologie, Software und Bildqualität.

Bildverarbeitungssysteme

Die Bildverarbeitungssysteme von KEYENCE decken sämtliche Anforderungen der industriellen Bildverarbeitung in unterschiedlichsten Branchen und für verschiedenste Produkte ab. Innerhalb dieses Systemportfolios verfügen einige Systeme (XG-X) über Zeilenkameras zur Inspektion großer Bauteile, schwer auszuleuchtender Objekte sowie kontinuierlich bewegter Materialien (Web-Anwendungen).
Andere häufig eingesetzte Systeme sind mit 3D-Kameraoptionen ausgestattet. Diese 3D-Kameras eignen sich ideal für Merkmale, die mit herkömmlichen Kameras nicht zuverlässig erfasst werden können.
Die Systeme verfügen über hochauflösende Kameras, kontraststarke Farbbildgebung und eine benutzerfreundliche Software. Zudem stehen verschiedene Beleuchtungs-, Kamera- und Objektivoptionen zur Auswahl, um die jeweilige Anwendung optimal abzudecken.

Bildverarbeitungssensoren

Bildverarbeitungssensoren stellen eine vereinfachte Variante klassischer Bildverarbeitungssysteme dar. Die Bildverarbeitungssensoren von KEYENCE können eine Vielzahl von Produkten inspizieren und eignen sich für Anwesenheits-/Abwesenheitsprüfungen, OCR-Anwendungen sowie Defektinspektionen.

Technologie im Fokus: Bildverarbeitungssysteme von KEYENCE

Unterschiedliche Produktionsherausforderungen erfordern unterschiedliche Lösungen in der industriellen Bildverarbeitung. KEYENCE bietet hierfür mehrere Systemplattformen. Die Modellreihe VS kombiniert kantenbasierte Erkennung mit integrierter KI und kann dadurch selbst feine Oberflächenunterschiede ohne kundenspezifische Programmierung zuverlässig erfassen. Sie wird häufig in der Kunststoffspritzguss- und Verpackungsindustrie eingesetzt, da Defekte dort nicht immer einheitlich auftreten und Fehlalarme den Produktionsfluss unnötig verlangsamen würden.
Wenn Anwendungen eine vollständige Kontrolle über Beleuchtung, Objektive und Bildtiming erfordern, bietet die Modellreihe XG-X die notwendige Flexibilität. Die Unterstützung von Multi-Kamera-Konfigurationen und Zeilenkameras macht sie besonders leistungsstark für kontinuierliche Materialien wie Folien, Schläuche oder Bleche, die nicht in einem einzelnen Bild erfasst werden können.
Die Modellreihe CV-X verbindet leistungsstarke Inspektionsfunktionen mit hoher Benutzerfreundlichkeit. Die geführte Benutzeroberfläche vereinfacht die Inbetriebnahme für Teams, die 3D-Prüfungen oder Roboterpositionierungen benötigen, aber keine zeit- oder personalintensiven Individualintegrationen umsetzen können. Etikettenpositionen, Füllstände und Echtzeit-Gut/Schlecht-Entscheidungen werden verarbeitet, ohne dass die Produktionsgeschwindigkeit beeinträchtigt wird.

Implementierungsleitfaden: Auswahl und Einsatz von Bildverarbeitungssystemen

Der erste Schritt befasst sich damit, klar zu definieren, was gemessen oder überprüft werden soll. Diese Anforderung bestimmt die Auswahl der Kamera, der Beleuchtungsart und der Objektivkonfiguration sowie den Umfang der benötigten Softwarefunktionen.
Nach der Hardwareauswahl umfasst die Einrichtung die Feinabstimmung der Beleuchtung, das Fokussieren der Optik und die Definition der Bildverarbeitungslogik. Die meisten modernen Systeme, einschließlich KI-gestützter Lösungen, sind für eine schnelle Inbetriebnahme mit minimalem Schulungsaufwand ausgelegt.
Auch die Einführungsstrategie variiert. Einige Unternehmen starten mit einer einzelnen Inspektionsstation als Pilotprojekt. Andere setzen von Beginn an auf eine umfassende Implementierung und integrieren die Bildverarbeitung an allen relevanten Stationen der Produktionslinie.

Praxisbeispiele

In der Elektronikfertigung überprüfen Bildverarbeitungssysteme die Qualität von Lötstellen, Leiterbahnverläufen und Ausrichtungen auf hochdichten Leiterplatten. Diese Systeme ersetzen mehrstufige manuelle Prüfungen und reduzieren gleichzeitig Fehlfreigaben.
In der Automobilproduktion erkennen Zeilenkameras die Qualität von Schweißnähten und prüfen die Passgenauigkeit von Karosserieteilen in Echtzeit. Bauteile, die früher nur offline geprüft werden konnten, werden heute direkt in der Produktionslinie bei voller Geschwindigkeit validiert.
In einem Produktionsbetrieb wurde ein KI-gestütztes Bildverarbeitungssystem eingesetzt, um kosmetische Verpackungsfehler zu erkennen, die von menschlichen Prüfern zuvor übersehen wurden. Die Erkennungsrate stieg um über 40 %, wodurch Kundenreklamationen und Rücksendungen reduziert werden konnten, ohne dass zusätzliches Personal erforderlich war.

Von der Erkenntnis zur Umsetzung: Bildverarbeitung gezielt einsetzen

Das Ziel ist nicht allein die Inspektion, sondern auch die Nutzung der gewonnenen Daten. Automatisierte Prüfungen liefern Informationen, mit denen Hersteller Prozessschwankungen überwachen, Ursachen analysieren und vorgelagerte Prozesse optimieren können. Bildverarbeitungssysteme schaffen die Transparenz, die nötig ist, um schneller zu reagieren und Probleme direkt an der Quelle zu beheben.
In vielen Anwendungen werden die Daten direkt an Dashboards oder Alarmsysteme übergeben. Ingenieure können so Fehlertendenzen erkennen, Leistungen nach Schicht oder Produkttyp analysieren und Entscheidungen auf Basis realer Kennzahlen treffen.

Das passende Bildverarbeitungssystem auswählen

Möchten Sie mehr über unsere Bildverarbeitungssysteme und bildgestützten Messsysteme von KEYENCE erfahren? Nutzen Sie unseren Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur Auswahl des passenden Bildverarbeitungssystems. Oder kontaktieren Sie uns direkt – unser Expertenteam unterstützt Sie gerne bei der Auswahl oder beantwortet Ihre Fragen.

Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie, wie unsere fortgeschrittene Technologie hilft, um Ihr Business aufs nächste Level zu heben.

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FAQs

Was ist der Unterschied zwischen Bildverarbeitungssensoren und vollwertigen Bildverarbeitungssystemen?

Bildverarbeitungssensoren übernehmen einfache Prüfaufgaben wie Anwesenheitskontrollen. Vollwertige Bildverarbeitungssysteme hingegen bieten erweiterte Funktionen wie Messungen, Defektklassifizierung und KI-gestützte Bildverarbeitung.

Können 3D- und Zeilenkameras Oberflächenfehler an zylindrischen Bauteilen erkennen?

Ja, Zeilenkamerasysteme erzeugen vollständige Abbildungen rotierender Teile. Die 3D-Bildverarbeitung hebt Oberflächengeometrien sowie Höhen- und Tiefenabweichungen hervor.

Wie schnell können Bildverarbeitungssysteme Teile prüfen?

Das hängt von der Auflösung und der Prüfkomplexität ab. Hochgeschwindigkeitssysteme inspizieren jedoch häufig mehrere hundert Teile pro Minute.

Wie unterstützen Bildverarbeitungssysteme Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung (QA)?

Durch die Protokollierung von Prüfdaten, Barcode-Lesungen und Maßprüfungen entsteht für jede einzelne Einheit ein digitaler Datensatz. Dieser unterstützt Audits, die Einhaltung von Vorschriften und kontinuierliche Prozessverbesserungen.

Wir informieren Sie gerne über weitere Details.
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