Induktiver Näherungssensor
Modellreihe ER
Standardsensor, nicht abgeschirmt Induktiver Näherungssensor Modellreihe ER
ER-U08x
Diagramm des Erkennungsbereichs (Standardbeispiel)
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Zu erkennendes Objekt: Eisen
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Zu erkennendes Objekt: Aluminium
Betriebsmodus: Modus 2
Zu erkennendes Objekt: Eisen
Betriebsmodus: Modus 2
Zu erkennendes Objekt: Aluminium
Änderung des Erkennungsabstands je nach Größe und Material des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Betriebsmodus: Modus 2
Einfluss der Materialstärke des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)
Der Erkennungsabstand variiert je nach Material, Größe und Stärke des zu erkennenden Objekts. Der Erkennungsabstand kann anhand eines zu erkennenden Objekts überprüft werden, indem der Erkennungsabstand Y (mm) im Kennliniendiagramm „Änderung des Erkennungsabstands je nach Größe und Material des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)“ mit dem Koeffizienten im folgenden Kennliniendiagramm multipliziert wird.
ER-U12x
Diagramm des Erkennungsbereichs (Standardbeispiel)
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Zu erkennendes Objekt: Eisen
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Zu erkennendes Objekt: Aluminium
Betriebsmodus: Modus 2
Zu erkennendes Objekt: Eisen
Betriebsmodus: Modus 2
Zu erkennendes Objekt: Aluminium
Änderung des Erkennungsabstands je nach Größe und Material des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Betriebsmodus: Modus 2
Einfluss der Materialstärke des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)
Der Erkennungsabstand variiert je nach Material, Größe und Stärke des zu erkennenden Objekts. Der Erkennungsabstand kann anhand eines zu erkennenden Objekts überprüft werden, indem der Erkennungsabstand Y (mm) im Kennliniendiagramm „Änderung des Erkennungsabstands je nach Größe und Material des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)“ mit dem Koeffizienten im folgenden Kennliniendiagramm multipliziert wird.
ER-U18x
Diagramm des Erkennungsbereichs (Standardbeispiel)
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Zu erkennendes Objekt: Eisen
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Zu erkennendes Objekt: Aluminium
Betriebsmodus: Modus 2
Zu erkennendes Objekt: Eisen
Betriebsmodus: Modus 2
Zu erkennendes Objekt: Aluminium
Änderung des Erkennungsabstands je nach Größe und Material des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Betriebsmodus: Modus 2
Einfluss der Materialstärke des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)
Der Erkennungsabstand variiert je nach Material, Größe und Stärke des zu erkennenden Objekts. Der Erkennungsabstand kann anhand eines zu erkennenden Objekts überprüft werden, indem der Erkennungsabstand Y (mm) im Kennliniendiagramm „Änderung des Erkennungsabstands je nach Größe und Material des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)“ mit dem Koeffizienten im folgenden Kennliniendiagramm multipliziert wird.
ER-U30x
Diagramm des Erkennungsbereichs (Standardbeispiel)
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Zu erkennendes Objekt: Eisen
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Zu erkennendes Objekt: Aluminium
Betriebsmodus: Modus 2
Zu erkennendes Objekt: Eisen
Betriebsmodus: Modus 2
Zu erkennendes Objekt: Aluminium
Änderung des Erkennungsabstands je nach Größe und Material des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)
Betriebsmodus: Modus 1 (Standard)
Betriebsmodus: Modus 2
Einfluss der Materialstärke des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)
Der Erkennungsabstand variiert je nach Material, Größe und Stärke des zu erkennenden Objekts. Der Erkennungsabstand kann anhand eines zu erkennenden Objekts überprüft werden, indem der Erkennungsabstand Y (mm) im Kennliniendiagramm „Änderung des Erkennungsabstands je nach Größe und Material des zu erkennenden Objekts (Standardbeispiel)“ mit dem Koeffizienten im folgenden Kennliniendiagramm multipliziert wird.
Erklärung und Hinweise zum Verständnis der Diagramme
Im Diagramm werden entsprechend der Position und Bewegung eines Standardobjekts (gemäß den Spezifikationen) in Pfeilrichtung parallel zum Sensor die Einschaltpunkte des Ausgangs dargestellt (Ausgangssignal wechselt auf EIN).