• Fertigung von Gesichtsmasken

    Vollautomatisierte Maskenproduktionen werden seit Jahren mit KEYENCE-Lösungen im asiatischen Markt unterstützt.
    Durch diese langjährige Erfahrung können wir Ihnen fertige Lösungen anbieten, die die Einhaltung der EU Normen garantieren.
    Damit Sie schnell und nachhaltig Ihre Produktion optimieren können, unterstützen wir Sie gerne mit unserer Fachexpertise.

Die für die Maskenproduktion benötigten Prozesse sind unter anderem:

  • Fertigung

    • Zuführung des Filtermaterials
    • Falten des Materials
    • Schweißen
    • Zuführung von Nasenbügeln
    • Formen der Masken
    • Schneiden der Maske
    • Gummiband Kontrolle
  • Beschriftung/Verpackung

    • Beschriften der Maske
    • Schriftzugkontrolle
    • Etikettierung der Verpackung
  • Qualitätskontrolle

    • Faserprüfung
    • Kontrolle auf Beschmutzung

Zuführung des Materials

  • Antistatische Entladung des Stoffes

    Statische Aufladung der Materialien kann zu Problemen im Materialtransport und somit zu Stillstandzeiten der Anlage oder fehlerhaft produzierten Masken führen. Die Systeme der Modellreihe SJ entladen die Materialbahn und gewährleisten eine reibungslose Produktion.

  • Dickenmessung des Vliesstoffes

    Für eine hohe Materialbeständigkeit und maximale Schutzwirkung der Maske muss die Dicke des Vliesstoffes bei der Herstellung und Verarbeitung kontinuierlich geprüft werden. Mit den hochpräzisen Messsystemen lassen sich mit überflüssigem Materialverbrauch verbundene Mehrkosten oder Rückrufe von Mangelwaren umgehen.

  • Erkennen von Stoff-Wölbungen

    Beim Zuführen des Vliesstoffes kann schlecht aufgewickeltes Vliesmaterial rechtzeitig erkannt werden, sodass Folgefehler durch Faltenbildung und falsche Ausrichtung vermieden werden können. Damit werden nicht nur Materialkosten, sondern vor allem Arbeitszeit gespart.

Optische Inspektion/Konfektionierung

  • Messung der
    Faltenbreite

    Falsch gefaltetes Material behindert die Funktionalität der Maske, so dass die angestrebte Qualität der ausgelieferten Masken nicht gewährleistet werden kann. Zudem kann dies zu einem Produkt-Stau innerhalb der Anlage führen. Die Entsorgung und das neue „Hochfahren der Maschine“ kostet wertvolle Produktionszeit. Durch eine 100%-Kontrolle sämtlicher Faltungen kann diese Situation vermieden werden.

  • Überprüfung
    Drahtbügel

    Falsch angebrachte oder fehlende Drahtbügel machen die Atemschutzmasken unbrauchbar. Außerdem steigt bei einem nicht korrekt angebrachten Bügel die Gefahr, dass sich diese von der Maske lösen (entweder beim Kunden, oder in direkt in der Maschine). Dies führt zu erheblichen Beschädigungen des Fördersystems.

  • Überprüfung Ultraschallschweißen

    Bei nicht korrekter Ultraschallschweißung oder Stanzung der einzelnen Stoffe, ist die Funktionalität der gesamten Maske gefährdet, da sich einzelne Bestandteile ablösen können. Durch die 100%-Kontrolle der Verbindungspunkte können abweichende Prozessparameter schnell erkannt werden. So kann der Verschleiß oder ein Bruch der Stanzen erkannt oder falschen Parametern beim Schweißen direkt entgegengewirkt werden.

Beschriftung der Maske und Verpackung

  • Beschriftung mit Laserbeschriftung

    Laserbeschriftung wird häufig bei medizinischen Produkten eingesetzt, um eine dauerhafte und saubere Beschriftung sicherzustellen. Dabei können nicht nur Kunststoffe oder Metalle beschriftet werden, sondern auch verschiedene (Vlies-)Stoffe, die beispielsweise für die Produktion von Mundschutz verwendet werden. Der besondere Vorteil der Laserbeschriftung ist vor allem die Beständigkeit gegenüber Lösungs-, Desinfektions- oder Waschmitteln.

  • Beschriftung mit Continuous-Inkjet

    Die direkte Beschriftung der Atemschutzmaske oder deren Verpackung durch das Continuous-Inkjet-Verfahren ist eine schnelle und kostengünstige Lösung, um beispielsweise Chargennummern, Typenbezeichnung oder auch Logos auf dem Produkt aufzubringen. Mögliche Hinweise auf der Maske oder deren Verpackung sind z.B. die CEKennzeichnung, Schutzklasse oder die Haltbarkeit des Produkts.

  • OCR-Schriftzug-
    Kontrolle

    Beschriftungen der Masken können sowohl mit OCR ausgelesen oder auf einfache Anwesenheit geprüft werden. Vermeiden Sie durch eine direkte Erkennung von Fehlern im Druckbild hohe Kosten für fehlerhaft produzierte Masken.

Qualitätskontrolle

  • Prüfung Material / Verbundstellen

    Fehlerhafte Verbindungsstellen können nicht nur den Tragekomfort, sondern auch die Verwendbarkeit der Maske und den Schutz des Trägers beeinträchtigen. Im Zuge einer präzisen Qualitätskontrolle können diese kritischen Verbindungspunkte sowie feinste Faserstrukturen visualisiert und analysiert werden, um die Eignung der Materialien und Produktionsprozesse zu garantieren.

  • Prüfung der Kontaminierung

    In den Produktionsprozess eingedrungene Fremdkörper und entstandene Verunreinigungen gefährden die Produktqualität und die Nutzbarkeit. Mittels einer präzisen optischen Prüfung können derartige Kontaminierungen ausfindig gemacht werden. Nur durch die Ergründung der Ursachen und den Ausschluss fehlerhafter Fertigungsprodukte aus dem weiteren Produktionsprozess, kann am Ende ein fehlerfreies und sicheres Produkt entstehen.

  • Analyse von
    Vliesporen

    Sind die Poren im verwendeten Vliesmaterial zu stark ausgeprägt, ist die Schutzwirkung der Maske gefährdet. Durch eine automatisierte Analyse der Verteilung, Größe und Anzahl der Poren, kann die Qualität des Vlieses an eindeutigen Parametern indiziert werden. Durch die bessere Beurteilung der Materialien können fehlerhafte Produktionen vermieden werden.

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