Erkennung basiert auf „Wirbelströmen“
Was ist ein induktiver Sensor?

„Induktive Wegmesssensoren“ erkennen nicht nur ob ein Objekt vorhanden ist, sondern messen auch den Abstand zum Objekt.

Die Modellreihen EX-V, EX-200 und AS

Wenn sich das Messobjekt auf den Messkopf zu bewegt, steigt der Wirbelstromverlust und die Schwingungsamplitude wird entsprechend kleiner. Diese Schwingungsamplitude wird gleichgerichtet, um eine Gleichspannungskurve zu erhalten.

Die Modellreihen EX-V, EX-200 und AS

Das gleichgerichtete Signal und die Distanz sind in etwa proportional. Der Linearisierungskreis korrigiert den Verlauf und erzeugt ein lineares Ausgangssignal, das proportional zum Abstand ist.

Die Modellreihen EX-V, EX-200 und AS

Modellreihe EX-500 (alle Metallarten)

Während sich das Messobjekt dem Messkopf annähert, wird die Schwingkreisamplitude kleiner und die Phasenverschiebung zur Referenzwelle nimmt zu. Indem der Sensor die Veränderungen von Amplitude und Phase erkennt, kann er einen Wert ermitteln, der in etwa proportional zum Abstand ist. Anschließend korrigiert ein hochpräziser Linearisierungskreis den Wert aufgrund des Messobjektmaterials digital, um ein lineares Ausgangssignal zu erhalten, das proportional zum Abstand ist.

Modellreihe EX-500 (alle Metallarten)

Die Modellreihe EX-500 erkennt sowohl die Amplitude als auch die Phasenverschiebung und ermöglicht so die Erkennung von Nichteisen-Metallen wie Kupfer und Aluminium, sodass diese Sensoren alle Metallarten unterstützen. Allein anhand der Höhe der Amplitude lässt sich nur schwer sagen, ob sich diese aufgrund von Materialveränderungen oder aufgrund des Abstands zum Messobjekt ändert. Deshalb registriert der Sensor zusätzlich die Phasenverschiebung, um auf Änderungen im Material zu prüfen.

INDEX

Hier finden Sie die Details zu den einzelnen Produkten.

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