Machine Design Process

Damit eine sichere Maschine entsteht, ist schon in der Konstruktions- und Entwicklungsphase eine Risikominderung erforderlich. Das Verfahren ist im folgenden Flussdiagramm dargestellt.


Beispiel für die Entwicklung einer Maschine für Europa

Beispiel für den Export einer Maschine nach Europa

Was sind A-, B-, C-Normen (Typ A-, B-, C-Normen)?
Der Leitfaden ISO/IEC Guide 51 liefert einen strukturierten Ansatz, mit dem sichergestellt wird, dass jede spezielle Sicherheitsnorm auf bestimmte Aspekte reduziert wird, und verweist für alle weiteren relevanten Aspekte auf weiterführende Normen. Die Struktur baut auf den Normen Typ-A, Typ-B und Typ-C auf.
Was versteht man unter Risikobewertung?
Gesamtprozess aus Risikoanalyse und -beurteilung. Bei der Risikoanalyse werden die verfügbaren Informationen systematisch genutzt, um Gefahren zu erkennen und das Risiko einzuschätzen. Die Risikobeurteilung ist ein Verfahren, das auf der Risikoanalyse aufbaut, um festzustellen, ob ein Risiko den Bereich des Vertretbaren überschreitet.
Was versteht man unter der 3-Stufen-Methode und Schutzmaßnahmen?
Diese beziehen sich auf die folgenden drei Maßnahmen: inhärent sichere Konstruktionsweise, technische Sicherheitsvorkehrungen und ergänzende Schutzmaßnahmen sowie Bereitstellung von Informationen zum Gebrauch.
Wann ist eine Risikominderung angemessen?
Durch die Risikominderung muss ein vertretbares Risiko erreicht werden und geltende Gesetze und/oder Vorschriften müssen erfüllt sein.

Bestimmung der geltenden Sicherheitsnorm

Innerhalb und zwischen den technischen Ausschüssen von ISO und/oder IEC ist unter den Mitarbeitern, die für die Vorbereitung von Normen für unterschiedliche Produkte und Systeme verantwortlich sind, eine enge Koordinierung erforderlich, um eine einheitliche Herangehensweise an die Risikominderung sicherzustellen. Der Leitfaden ISO/IEC Guide 51 liefert einen strukturierten Ansatz, mit dem sichergestellt wird, dass jede spezielle Sicherheitsnorm auf bestimmte Aspekte reduziert wird, und verweist für alle weiteren relevanten Aspekte auf weiterführende Normen. Die Struktur baut auf den Normen Typ-A, Typ-B und Typ-C auf.

Typ-A-Norm
In dieser Norm sind für eine breite Palette von Produkten und Systemen die grundlegenden Konzepte, Prinzipien und Anforderungen im Hinblick auf allgemeine Sicherheitsaspekte zusammengefasst.
Typ-B-Norm
Hierbei handelt es sich um Sicherheitsaspekte für eine Reihe von Produkten bzw. Systemen oder eine Produkt- bzw. Systemfamilie, für die so weit möglich ein grundlegender Sicherheitsstandard definiert wird.
Typ-C-Norm
Hierbei handelt es sich um Sicherheitsaspekte für ein bestimmtes Produkt bzw. System oder eine Produkt- bzw. Systemfamilie, für die so weit möglich auf grundlegende und Gruppensicherheitsnormen verwiesen wird.

Bei der Bestimmung der geltenden Sicherheitsnorm haben für die Maschine die Normen des Typs C Geltung, wenn die Typ-C-Norm bereits eingerichtet ist. Ist dies nicht der Fall oder reicht die vorhandene Typ-C-Norm zur Risikominderung nicht aus, gelten die entsprechenden Typ-A- bzw. Typ-B-Normen.

ISO/IEC

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