Beleuchtungen für die industrielle Bildverarbeitung

Modellreihe CA-D

Diffus-Leuchten (Ring/Quadrat)

Modellreihe CA‑DR‑M/CA‑DQ‑M

Modellreihe CA‑DR‑M/CA‑DQ‑M

Anordnung von Kamera/ Beleuchtung


Bei einem großen Abstand zwischen Beleuchtung und Prüfobjekt (“großem GMA”) erstreckt sich die diffuse Mehrfachwinkel-Beleuchtung über das gesamte Prüfobjekt. So ergibt sich eine gleichmäßige Ausleuchtung, wie bei einer Kuppelleuchte.


Bei einem geringen Abstand zwischen Beleuchtung und Prüfobjekt (“geringer GMA”) wird der unter einem flachen Winkel emittierte Lichtanteil direkt zurück zur Kamera reflektiert. So ergibt sich eine Hervorhebung der Kanten des Prüfobjekts, wie bei einer Flachwinkel- Beleuchtung.

Dicht angeordnete leistungsstarke LEDs

Die dichte Anordnung der LEDs (geringer Abstand) sorgt für ebenso intensives wie gleichförmiges Licht.

Diffusionsplatte mit matter Oberfläche

Um eine maximale Streuung zu erzielen, weist die gesamte Diffusionsplatte eine matte Oberfläche auf.

Anwendung

Inneres einer Kunststoffkappe

Bei Standardbeleuchtung

LED‑Reflexion/Aufdruck wird von Kamera gesehen.

Bei Diffus- Beleuchtung [Ring]

Aus mehreren Winkeln einfallendes diffuses Licht strahlt über die Innenfläche und bewirkt so eine gleichmäßige Beleuchtung.

Qualitätskontrolle von Lötkugeln/BGAs

Bei Standardbeleuchtung

Wegen der unterschiedlichen Form und Größe der Lötkugeln werden diese ungleichmäßig abgebildet.

Bei Mehrfachwinkel- Beleuchtung [Quadrat]

Die diffuse Mehrfachwinkel- Beleuchtung sorgt für gleichmäßige Ausleuchtung aller Lötkugeln und ein insgesamt helleres Bild.

Produktauswahl(Ring)

Produktauswahl(Quadrat)

(Typische) Intensitätsverteilung bei Mehrfachwinkel- Beleuchtungen

Die Abbildung links zeigt die relative Helligkeit auf einem 10.000-Punkte-Raster für die Modellreihe CA‑DR/DQ. Die Intensität ist zwar modellabhängig, aber der Beleuchtungsabstand und die relative Helligkeit über die Fläche sind einheitlich. Die hellsten Bereiche (rot dargestellt) weisen 100% relative Intensität auf und die dunkelsten Bereiche (grün dargestellt) weisen 0% relative Intensität auf. Die Bilder zeigen den Intensitätsunterschied über die Fläche. Durch Vergleich der Änderung des Intensitätsunterschieds bei unterschiedlichen Beleuchtungshöhen (GMA) lässt sich der ideale Beleuchtungsbereich erzielen, bei dem die relativ hellsten Punkte 100% aufweisen.

* Bei den Daten links handelt es sich um repräsentative Beispiele. Sie sind nicht als Zusicherung bestimmter Produkteigenschaften zu verstehen.
* GMA (geringster Messabstand) ist der Abstand zwischen Beleuchtung und Prüfobjekt.

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