Digitaler Messprojektor

Modellreihe IM

Keine anwenderbedingten Schwankungen

Einfachheit als Schlüssel zu mehr Objektivität.

Subpixelverarbeitung für μm-Präzision

Die Messung des Objekts erfolgt anhand von einem Hundertstel Pixel des Lichtaufnahmeelements (oder noch feiner).

Ein Pixel des Lichtaufnahmeelements wird in 100 oder mehr Quadrate unterteilt, welche die Grundeinheit für die Formerkennung bilden. Das ermöglicht hochauflösende Messungen in einem breiteren Bildfeld.

Geraden- oder Kreiserkennung anhand von 100 Messpunkten*

Anhand der erzeugten Punkte wird mit der Methode der kleinsten Quadrate die Geometrie identifiziert.

Die Erkennung einer Geometrie für die Messung erfolgt anhand von 100 automatisch erkannten Punkten nach der Methode der kleinsten Quadrate. Die hohe Anzahl von Messpunkten gewährleistet stabile Messungen.
* Die Anzahl der Punkte kann vom Benutzer angepasst werden, um eine optimale Erkennung zu gewährleisten.

Eliminierung von Schmutz, Grat und Ausbrüchen

Von der Geometrie abweichende Punkte (“Ausreißer”, hier rot dargestellt) bleiben bei der Formerkennung unberücksichtigt.

Beim Extrahieren einer Geometrie beseitigt das System Beeinträchtigungen, wie Schmutz, Grat oder Ausbrüche, indem es Punkte, deren Position von der Geometrie abweichen, (“anomale Punkte” oder “Ausreißer” genannt) nicht berücksichtigt. Alternativ ist die Konfiguration möglich, dass die genannten Formabweichungen zu Ausschuss führen.

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