Hintergrund: |
| Ein großer Automobilzulieferer hatte Schwierigkeiten beim Kontrollieren der Dicke des von ihm hergestellten Blechs. Normalerweise wurden die Dickenmessungen zu festgelegten Zeitpunkten im Fertigungsablauf mit einer Schieblehre von Hand gemessen. Auf der Suche nach einer besseren Lösung kontaktierte der Kunde KEYENCE. |
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Das Problem: |
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Es wurde festgestellt, dass das derzeitige Messverfahren zwei wesentliche Probleme aufwies.
- Erstens waren die von Hand durchgeführten Messungen sehr uneinheitlich. Da das zu messende Material nicht starr ist, schwankten die Messwerte je nach der durch die Bediener auf das Mikrometer aufgewendeten Kraft.
- Zweitens traten die Prozessprobleme, die zur Dickenschwankung führten, stets recht plötzlich auf, so dass mit dem bestehenden „Stichprobenverfahren“ der Fehler oft erst viel zu spät entdeckt wurde. „Außer Toleranz“ liegendes Material für Tausende von Euro wanderte von der Produktion direkt in die Verschrottung. |
Die Lösung: |
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Nach einem ersten Konsultationsbesuch von praxiserfahrenen KEYENCE-Verkaufstechnikern wurde festgestellt, dass der CCD-Laser-Wegmesssensor der KEYENCE-Modellreihe LK-G die beste Lösung für das Problem des Kunden bietet. Bei der Modellreihe LK-G handelt es:
- Extrem präzise Messung: +/- 10µm Linearität (in Zwei-Kopf-Konfiguration mit LK-G37)
- Schnelle Messung: Abtastrate von bis zu 50kHz gewährleistet 100%-Inspektion in Echtzeit
- Multifunktionales Steuergerät: Zur Verarbeitung und Anzeige der Daten von zwei Messköpfen und zur Ausgabe der Gesamtdicke.
- Kontaktlos: Dank des kontaktlosen Triangulationsmessprinzips kommt es zu keinerlei Verformung des Messobjekts.
- Hohe Präzision, unabhängig von Materialfarbe, Oberflächenstruktur usw.
- Mehrere Ausgänge: Digital, analog, seriell, USB. Verwendung für lokalen Alarm und/oder Datenerfassung.
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Die Geräte der Modellreihe LK-G erkennen die Dicke verschiedener Folienmaterialien, wie z. B. Filme, Gummiplatten oder Vliesstoffe, auf einer Fertigungslinie. |
Die Ergebnisse: |
Drei Monate nach Montage des ersten Systems waren erhebliche Verbesserungen bei der Ausschussquote und der Mängelquote festzustellen. Allein durch die Kosteneinsparungen beim Ausschuss hatte sich das LK-G-System bereits nach vier Monaten amortisiert! Außerdem wertete der Kunden die Daten der Dickenmessung aus und konnte damit den gesamten Prozess auf weitere Fehler überprüfen und dann optimieren. Das Ergebnis beeindruckte den Kunden so sehr, dass er innerhalb der nächsten 2 Jahre plant, die 4 übrigen Anlagen komplett mit dem LK-G nachzurüsten.
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