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IM-6500: Ein Einblick in die Applikations-Lösungen unserer Kunden - Erfahrungsbericht Schnöring Wire & Bending Systems

Seit über 85 Jahren entwickelt und produziert die Firma Schnöring GmbH Federn, Stanz- und Biegeteile sowie Baugruppen mit höchster Präzision und Qualität.
Insgesamt vier IM-6500 erleichtern dabei die Prüfungen von End- und Sollmaßen in der Produktion und Qualitätsicherung.

Die Lösung...

Der GL-R von KEYENCE wurde mit dem renommierten GIT SICHERHEITS AWARD 2013 ausgezeichnet!

KEYENCE wurde mit dem renommierten GIT SICHERHEIT AWARD 2013 ausgezeichnet! KEYENCE konnte mit dem GL-R Sicherheitslichtvorhang seine Kunden überzeugen
Die Lösung...

Das IM-6500 unterstützt die Qualitätssicherung bei MÜLLER & GUSKI

MÜLLER & GUSKI konzentriert sich auf die hochwertige Fertigung von Drehteilen durch den Einsatz von Drehautomaten und Schleifmaschinen. Die langjährige Erfahrung lässt das Unternehmen Qualitäten bis zur Güteklasse 5 erreichen. Um die Qualität der produzierten Teile ohne großen Zeitaufwand zu prüfen, findet nun ein IM-6500 zur Unterstützung in der Qualitätssicherung seinen Einsatz. ...
Die Lösung...

Erfahrungsbericht des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik

Dipl. Ing. Min. Oliver Krummhauer ist Diplom Mineraloge und arbeitet seit 2006 im Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik, dem IWM, als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Bereichen Verschleißschutz, technische Keramik, Korrosion von Silicium Carbiden. ...
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Erfahrungsbericht des Fraunhofer Instituts IPA mit der neusten Keyence-Technologie

Dipl.-Ing.(FH) M. Hung Tran besuchte die Fachhochschule in Aalen und schrieb seine Diplomarbeit bei Bosch mit dem Thema Polymerchemie, Lacke. Herr Tran arbeitet seit neun Jahren (seit dem Jahr 2000) im Fraunhofer Institut und ist derzeit Projektleiter im Prüflabor. ...
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Schnelle Analyse der Abnutzung von Werkzeugen mittels Keyence Digital- & Laserscanning-Mikroskopie

Das Institut für Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren entwickelt und erforscht Hochleistungswerkstoffe und innovative Herstellverfahren für rationelle Energiewandler der Zukunft. Die Themenpalette umfasst oxidkeramische Brennstoffzellen (SOFC), Wärmedämmschichten für hocheffiziente Gasturbinen, Gastrennmembrane zur Senkung von Emissionen in Kraftwerken und neuartige Lithiumionen-Batterien. ...
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Erfahrungen des Instituts für Physikalische Elektronik der Universität Stuttgart

Das Institut für Physikalische Elektronik der Universität Stuttgart (ipe) arbeitet unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Jürgen H. Werner innerhalb der Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Stuttgart mit ca. 40 MitarbeiterInnen auf den Gebieten der Mikro- und Optoelektronik, Dünnschicht- und Halbleitertechnologie. Die Photovoltaik-Forschung am Institut für Physikalische Elektronik konzentriert sich auf Solarzellen aus Silizium mit fertigungsnahen Technologien. ...
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Analysieren mit dem Keyence Laserscanning-Mikroskop

Herrn Dr.-Ing. Jens Emmerlich arbeitet seit 2006 am Lehrstuhl für Werkstoffchemie und ist Leiter der PVD-Gruppe (Growth and Characterization (XRD, XPS, TEM, Nano-indentation) of: MAX phase thin films, TiAlN for cutting tools, Magneli phases. ...
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Mit der genauen Messfunktion schnell zum Untersuchungsergebnis!

Das Problem: Das Institut für Werkstoffkunde II beschäftigt sich im Rahmen seiner wissenschaftlichen Forschungsarbeiten schwerpunktmäßig mit tribologischen Fragestellungen. Dies umfasst zum Einen die anwendungsspezifische Entwicklung von geeigneten Tribowerkstoffen bzw. die Funktionalisierung von deren Wirkflächen durch lasergestützte Verfahren des Surface Engineering. Zum Anderen stehen Modelluntersuchungen zur Charakterisierung des Reibungs- und Verschleißverhaltens von Werkstoffpaarungen im Fokus der Forschungsarbeiten am IWK II. ...
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Interne Qualitätsanalysen, Forschung und Entwicklulng z.B. der Kristall-Struktur des Smart Films

Das Problem: Die LYTTRON Technology GmbH wurde im Februar 2006 als hundertprozentige Tochter der Bayer MaterialScience AG gegründet. Das innovative Unternehmen mit Sitz in Köln beschäftigt zurzeit 60 Mitarbeiter - bis 2012 sind circa weitere 100 Einstellungen geplant...
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Null Standzeiten. Wir ersparen Ihrem Unternehmen viel Kopfzerbrechen!

Das Problem: Die automatisierte Ladevorrichtung lädt die Kisten zuweilen falsch auf die Förderbänder. Die falsch auf das Band geladene Kiste erzwingt kurz darauf einen Stopp der Fertigungslinie, durch den sich Standzeiten, potenzielle Maschinenschäden sowie Verletzungsgefahren für die Bediener ergeben....
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Kostengünstige Lösungen: Verbesserte Arbeitsprozesse und stärkeres Kundenvertrauen

Das Problem: Die Mitarbeiter werden zwar häufig ausgewechselt, um nicht allzu sehr zu ermüden. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass Komponenten nicht an die richtige Stelle gegeben werden. Dies kann mehrere Probleme verursachen. Zum ersten könnte die Montagegruppe Teile innerhalb der Automationsgeräte beschädigen....
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Kostengünstige und 100% zuverlässige Messungen für stahlverarbeitenden Betrieb

Das Problem: Die Abmessungen der fertigen Produkte wurden mit manuellen Messgeräten, Kontaktmessgeräten sowie anderen unpräzisen, indirekten Messmethoden überprüft. Da es keine Standardvorgaben gab, konnten die Mitarbeiter im Werk keine zuverlässigen Messungen durchführen.
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Kleiner optischer Sensor löst große Probleme an Produktionslinien

Das Problem: Am Boden eines jeden Röhrchens muss sich exakt ein Tropfen Blut befinden. Häufig verließen jedoch Röhrchen mit keinem Tropfen oder mit mehreren Tropfen die Produktionslinie. Die Tropfen werden mittels Druckluft in die Röhrchen geblasen.
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Kontaktlose Wegmesssysteme bieten eine 100%-Prüfung und reduzieren den Ausschuss

Das Problem: Es wurde festgestellt, dass das derzeitige Messverfahren zwei wesentliche Probleme aufwies.
- Erstens waren die von Hand durchgeführten Messungen sehr uneinheitlich. Da das zu messende Material nicht starr ist, schwankten die Messwerte je nach der durch die Bediener auf das Mikrometer aufgewendeten Kraft.
- Zweitens traten die Prozessprobleme, die zur Dickenschwankung führten, stets recht plötzlich auf, so dass mit dem bestehenden „Stichprobenverfahren“ der Fehler oft erst viel zu spät entdeckt wurde. „Außer Toleranz“ liegendes Material für Tausende von Euro wanderte von der Produktion direkt in die Verschrottung.

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Keyence Kontaktsensor verhindert die Produktion defekter Fahrzeugteile

Das Problem: Wenn die Membran beim Zusammenbau nicht exakt an der richtigen Stelle sitzt, werden die beiden Hälften nicht richtig abgedichtet, wodurch ein defektes Produkt entstehen würde. Die eine Hälfte, welche einen kleineren Durchmesser besitzt, passt exakt in die andere Hälfte mit dem größeren Durchmesser, wobei die Dichtung als eine Art Dämpfer dient. Beim Zusammenbauen kann die Membran manchmal "zusammengequetscht" werden, wodurch sie einreißen kann und nicht mehr die erforderliche Dichtigkeit zwischen den Hälften ermöglich..
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Kostengünstige freistehende Terminals = Geringere Kosten

Das Problem: Freistehende Terminals sind mit Sensorbildschirmen ausgerüstet, welche die Schnittstelle zwischen dem Kunden und dem Gerät bilden.
Benötigt wurde ein Verfahren, mit dem das Terminal „merkt“, wenn sich ein Kunde nähert. Auf diese Weise kann das Gerät in einen „Schlummerzustand“ gehen, solange es nicht benötigt wird. Dieses teilweise Herunterfahren in einen Bereitschaftszustand ermöglicht umfangreiche Kosteneinsparungen über die Lebensdauer des Geräts.
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Die Herausforderung, ein neues Produkt auf einem unergründeten Feld zu entwickeln

Das Problem: Keyence war der erste Hersteller, der sich an die Entwicklung von LED-Mikrometern wagte. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen mit Lasern sind LEDs normalerweise zu dunkel, um hohe Arbeitsgeschwindigkeiten zu erreichen. Die Verwendung eines Megapixel-CCD-Bildempfängers zur Erzielung hochpräzisr Ergebnisse führt zu einer weiteren Verringerung des verfügbaren Lichts pro Pixel. Es wurde eine ganze Reihe von Verfahren erprobt, doch es folgte Fehlschlag auf Fehlschlag. Mehr...

Metallhersteller spart 100.000€

Das Problem: Aufgrund des Sinterprozesses oder aufgrund der für das Aushärten im Ofen erforderlichen Zeit konnte der Kunde die Fertigunglinie nicht anhalten. Aufgrund der Zeitspanne zwischen den Messungen mussten zuweilen auch gute Produkte mitsamt den schlechten zum Ausschuss geworfen werden, was Fertigungszeit und Geld kostete. Die Schieblehren bargen zudem ein potentielles Beschädigungsrisiko für das Produkt, und von Schicht zu Schicht wurde unterschiedlich abgelesen. Die Lösung...
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